
Spiel und Spass für Säuglinge und KleinkinderDas Gefällt 0-3 Monate alten Kindern
Das Gefällt 4-6 Monate alten Kindern
Das Gefällt 7-9 Monate alten Kindern
Das Gefällt 10-12 Monate alten Kindern
Spiele für die Kleinsten im ersten LebensjahrSo liegt es sich gut auf dem Bauch:Legen Sie sich Ihrem Kind gegenüber auf den Bauch, so dass Sie einander ansehen. Wenn Sie Ihr Kind ansprechen, wird es den Kopf abheben, um Sie zu sehen. Mit der Zeit wird es Ihrem Kind immer leichter fallen, den Kopf zu halten und es wird gerne auf dem Bauch liegen, weil es in dieser Position den ganzen Raum überblicken kann. Sie können Ihr Kind in der Bauchlage unterstützen, wenn Sie Ihren Arm oder ein zusammengerolltes Handtuch unter seinen Brustkorb legen, so dass seine Arme vor der Rolle liegen. Nun kann es sich mit den Armen abstützen und den Kopf anheben. Ein bekanntes Gesicht vor den Augen oder ein farbiges Bilderbuch spornt Ihr Kind zusätzlich an, seinen noch schweren Kopf zu heben. Die Faszination des SpiegelbildesBabys sind fasziniert vonGesichtern und Bewegung. Legen Sie Ihr Baby zum Beispiel in Bauchlage vor einen grossen Spiegel. Ihr Kind wird sein eigenes Spiegelbild mit Freude bestaunen, wobei es sich selber noch nicht erkennen kann. Wenn Ihr Kind etwas älter ist, wird es Kontakt mit dem Spiegelbild aufnehmen. Es wird versuchen es anzufassen, ihm etwas zu erzählen oder mit ihm lachen. Und der Spiegel wird natürlich freudig zurückstrahlen. Hin und Her bewegen![]() Nehmen Sie einen bunten Ball oder eineRassel in Ihre Hand und bewegen Sie ihn vor den Augen des Babys hin und her. Achten Sie darauf, dass die Bewegung langsam und mit Abstand zum Kopf ausgeführt wird. Begleiten Sie dies rhythmisch mit Worten. Das Baby sollte dem Ball mit den Augen folgen, denn dies fördert die Aufmerksamkeit, das Sehvermögen und die Geräusche das Gehör. Spiel mit einem Wasserball auf dem Rücken
Wenn Ihr Kind auf dem Rücken liegt, können Sie ihm einen aufblasbaren Wasserball zum Spielen geben. Mit etwa 3 Monaten wird es mit Händen und Füssen versuchen, den Ball festzuhalten. Durch das Anheben der Beine und Arme wird die Bauchmuskulatur gestärkt und das Kind bereitet sich auf das Drehen von der Rückenlage in die Bauchlage vor. Wenn Sie keinen Ball haben können sie auch einen nicht so fest aufgeblasenen Ballon verwenden. Wenn Ihr Kind schon etwas älter ist, können Sie den Wasserball oder einen Luftballon vor die Füsse Ihres liegenden Kindes halten. Das Baby wird aufgrund seiner Reflexe versuchen, den Ball wegzutreten! Man kann den Ball auch an einer Schnur an der Decke befestigen und so die Kleinen spielen lassen. Baby-Schubkarre
Ab 4 Monaten werden die Arme Ihres Kindes kräftiger und es kann sich in der Bauchlage immer höher abstützen. Im gemeinsamen Spiel können Sie das noch unterstützen. Drehen um die eigene AchseAb 4-5 Monaten können Sie Ihr Kind motivieren, sich um die eigene Achse zu drehen. Liegt das Kind in Bauchlage, dann legen Sie ein Spielzeug seitlich vor Ihr Kind hin. Ihr Kind wird versuchen, das Spielzeug zu ergreifen und sich im Kreis drehen. Fördern Sie das Kreiskriechen auf beide Seiten, nicht nur dort, wo es einfach geht. Spiele mit Ihrem Baby sollen mit Erfolg enden, legen Sie das Spielzeug in erreichbare Nähe. Auch wenn es sich anstrengen darf, soll es Erfolg erleben, um Bestätigung und Befriedigung zu bekommen. Spielen im Sitzen
Wenn Ihr Kind bereits sitzen kann, rollen Sie einen weichen Stoffball auf das Baby zu. Kleine Kinder sind oft fasziniert, wenn ein Ball auf sie zu rollt. Wenn sie etwas älter sind und den Ball schon greifen können, haben sie eine grosse Freude. SpielsachenIn den ersten Lebensmonaten begreifen Babys ihre Umwelt durch Fühlen, Tasten und indem sie sich mit Genuss alles, was sie in die Finger bekommen in den Mund zu stecken. Oft wird man bei der Geburt eines Kindes schon von allen Seiten mit Spielzeug überhäuft. Doch dies ist gar nicht notwendig. Die erste Zeit sind die Kleinen ganz mit ihren elementaren Bedürfnissen beschäftigt und das liebste Spielzeug sind die Eltern. Nach und nach erweitert sich der Wahrnehmungskreis. Jetzt werden Kinder auch empfänglich für Spielzeug. Hierfür muss aber nicht teures Spielzeug im Laden gekauft werden, Alltagsgegenstände eignen sich bestens zum Spielen. |